Machs doch mit Lumpi
Tierliebe kann sehr weit gehen - das wissen wir von einschlägigen Omas, die lieber mit ihrer Muschi (Katze) reden, als Kontakt mit Menschen pflegen. Aber gerade diese Grannys (so genannte reife Frauen) weigern sich standfest, auch noch den letzten Schritt in dieser Beziehung zu gehen.
In jeder Beziehung kommt einmal der Punkt, wo man auch ans Körperliche denken darf. - Das kommt darauf an, wie offen die beiden Partner/innen sind. Bei der Beziehung zum gemeinen Haustier wartet entweder der eine oder das andere ewig darauf, auch ein bisschen Sex in die Verbindung einzubringen. Niemand will hier den ersten Schritt machen und etwas in diese Richtung andeuten. Die Gefahr, dass in so einem Fall die Beziehung auseinander brechen könnte, ist beiden zu groß.
Trotzdem sollte man die Möglichkeit des Kopulierens mit Haustieren niemals gänzlich ausschließen. Viele Wastis, Lumpis und Muschis sähen das als Affront gegen ihre eigene Sexualität. "Findest du mich denn nicht attraktiv?", "Bin ich dir nicht sexy genug?" oder "Ich bin doch frisch rasiert!" sind dann häufige Vorwürfe, die in aufgehitzter Atmosphäre fallen können.
Unser Tipp daher: Machen Sie Ihrem Haustier doch ab und zu Komplimente, laden Sie es zum Essen ein oder probieren sie es erst einmal mit Petting. Denn schon nach den ersten Streicheleinheiten wird klar, inwieweit das für den/das jeweils andere/n anregend sein kann. Zum sexuellen Kennenlernen empfiehlt sich vor allem auch der Oralsex. Letztendlich hat sich ebenso herausgestellt, dass Muschi(-Katz) und Analsex ab sofort kein Widerspruch mehr sein muss.
In jeder Beziehung kommt einmal der Punkt, wo man auch ans Körperliche denken darf. - Das kommt darauf an, wie offen die beiden Partner/innen sind. Bei der Beziehung zum gemeinen Haustier wartet entweder der eine oder das andere ewig darauf, auch ein bisschen Sex in die Verbindung einzubringen. Niemand will hier den ersten Schritt machen und etwas in diese Richtung andeuten. Die Gefahr, dass in so einem Fall die Beziehung auseinander brechen könnte, ist beiden zu groß.
Trotzdem sollte man die Möglichkeit des Kopulierens mit Haustieren niemals gänzlich ausschließen. Viele Wastis, Lumpis und Muschis sähen das als Affront gegen ihre eigene Sexualität. "Findest du mich denn nicht attraktiv?", "Bin ich dir nicht sexy genug?" oder "Ich bin doch frisch rasiert!" sind dann häufige Vorwürfe, die in aufgehitzter Atmosphäre fallen können.
Unser Tipp daher: Machen Sie Ihrem Haustier doch ab und zu Komplimente, laden Sie es zum Essen ein oder probieren sie es erst einmal mit Petting. Denn schon nach den ersten Streicheleinheiten wird klar, inwieweit das für den/das jeweils andere/n anregend sein kann. Zum sexuellen Kennenlernen empfiehlt sich vor allem auch der Oralsex. Letztendlich hat sich ebenso herausgestellt, dass Muschi(-Katz) und Analsex ab sofort kein Widerspruch mehr sein muss.
rpp - 18. Okt, 16:22
